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Pulse of Europe Darmstadt - Infomail 01/ 2026

Einladung zum nächsten Offenen Treff: Mo., 05.01., 19 Uhr (Details s.u.),
Restaurant „Sitte“, Karlstr. 15 (ggü. Grohe)

PoE Logo

Infomail 1/2026

  

• Redaktionsimpuls

„Show respect. Or piss off!“

Liebe Pulsgeberin, lieber Pulsgeber,

mit diesem Text auf einem Poster will sich ein Freund von mir vor die US-Botschaft stellen. Er ist überzeugter Europäer und froh, dass es die EU gibt. Sonst wären wir dem gewandelten Amerika und China ausgeliefert, meint er. Und Putin hätte leichtes Spiel, erst nimmt er sich die Ukraine und dann – Stück für Stück – Europa. Mein Freund liebt die deutsche und die englische Sprache und kann virtuos mit beiden umgehen. „Show respect. Or piss off!" Das ist ein rauer, ein beleidigender Ton, den ich so nicht von ihm kenne. Das klinge wie der Ton des Criminal Clown (Zitat Bruce Springsteen) aus dem Oval Office, hab' ich ihm zu bedenken gegeben. Er stimmte mir zu und argumentierte, dies sei die einzige Sprache, die der verstehe, deshalb grober Keil auf groben Klotz. Er wolle ein Zeichen setzen, dass er kein willfähriges Opfer sei, dass er sich seine Art zu leben, in Freiheit und - bis vor kurzem – im Frieden, in Demokratie, nicht wegnehmen lassen wolle, nicht ohne Gegenwehr, mit klarer Kante mit offenem Visier, gegen die von außen und die von innen. Er hat mich gefragt, ob ich mich mit ihm vor die US-Botschaft stelle. Silvester habe ich ihn getroffen und zugesagt. Ich werde ihn nicht allein lassen. Ich teile seine Werte. Ich werde meine European Rainbow Flag mitnehmen und vielleicht ein eigenes Poster. Und Du? Kommst Du mit, wenn wir uns auf den Weg machen?

MEGA: Make Europe great again

Derselbe Freund hat mir heute eine Kurznachricht geschickt. Auf Signal, nicht auf WhatsApp, weil er alles zu meiden versucht, was den „BigTec" wie Musk, Zuckerberg, Thiel etc. gehört. Ob „MEGA" nicht ein gutes Motto für Pulse of Europe sei, hat er gefragt, als Konter zum „MAGA" des Criminal Clown. Ein Blick in die Suchmaschine zeigt, dass es bereits viele Initiativen gibt, die den Begriff nutzen bzw. genutzt haben. Z.B. hat der Rechtspopulist Viktor Orban den Slogan 2024 als Überschrift für seine Ratspräsidentschaft „missbraucht". Auch eine englischsprachige Bürgerbewegung präsentiert sich mit diesem Namen. Jetzt diskutieren wir darüber, ob und wie viel Sinn und Saft der Begriff hätte, wenn dieser kraftvoll pro-europäisch inszeniert würde. Was meinst Du?
Übrigens zählst Du zu den rund 600 Personen, überwiegend aus Darmstadt und Umgebung, die diese Infomail regelmäßig bekommen. Danke, dass Du dabei bist. Wir sind froh darüber, dass wir so viele sind. Wir vom PoE-Team Darmstadt wollen im neuen Jahr noch stärker zeigen, wie existentiell wichtig eine starke EU ist und sie soll noch stärker werden. Dazu bekennen wir uns. Gegen die Gegner von Freiheit und Demokratie, die meinen, sie seien die Stärkeren und es gelte das Recht des Stärkeren. Diese haben wahrscheinlich sehr viel mehr Geld. Wir haben dafür mehr Leidenschaft. Alles Gute fürs Neue Jahr. (JM)
PS: Soeben hat mein Freund angerufen. Er grübelt darüber, ob er seinen Postertext ändern soll in „Show respect please … Or piss off!“ Und für „MEGA“ schlägt er eine neue Interpretation vor: „Mein Europa, gemeinsam angstfrei“. 
Schreib‘ uns gern Deine Meinung: darmstadt@pulseofeurope.eu 
 

• Aktuelles von Pulse of Europe Darmstadt

Einladung zum Offenen Treff, Mo., 05.01., 19 Uhr , Restaurant „Sitte“

Hast Du Lust auf persönliche Begegnung und offenen Austausch über politische Themen? Diesmal diskutieren wir u.a. über:

  • Macht die EU sich auf den steinigen, aber alternativlosen Weg zur Souveränität gegenüber den Großmächten? Was kann die Zivilgesellschaft, was kann PoE dazu beitragen?

Du möchtest eigene politische Themen ergänzen? Das kannst Du gern tun. Dazu gibt es unseren Offenen Treff! Wir freuen uns auf Deine Beiträge. (JM/mx)
 

• Aktuelles von Pulse of Europe

Die Risiken von Trumps Politik 

Am 17. Dezember hat sich Terenzio Facchinetti, Mitglied von PoE Darmstadt, in einer Rede auf der Friedenskundgebung für die Ukraine mit den Risiken der Politik von Donald Trump für Europa und die Ukraine auseinander gesetzt. Er weist dabei unter anderem darauf hin, dass Trumps Politik nach seiner Einschätzung keine einzelnen Schritte sind, sondern ein Muster für einen Wandel weg von demokratischer Stabilität hin zu persönlicher Herrschaft. (mx)
 

• Veranstaltungen/Kundgebungen

Einladung zur Friedenskundgebung in Darmstadt: Sa., 10.30 Uhr, jetzt wieder auf dem Friedensplatz.

Seit Beginn des putinschen Angriffskrieges gegen die Ukraine findet jeden Samstag um 10.30 Uhr in Darmstadt eine Friedenskundgebung statt, welche von einem breiten Bündnis aus demokratischen Parteien, Vereinen und Bürgerbewegungen (u.a. PoE Darmstadt) getragen wird. Ort: Diesen Samstag (2.8.) findet die Kundgebung auf dem FRIEDENSPLATZ statt - kommt gerne mit Freunden und Fahnen dazu. Aktuelle Infos gibt es auf unserer Webseite https://www.poe-darmstadt.eu/Ukraine (UK/JM)
 

• Aktuelles aus Europa und der Welt

EU verschiebt das Mercosur-Abkommen auf Mitte Januar

Die EU Kommission hat die ursprünglich für den 20. Dezember geplante Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens in Brasilien auf den Januar verschoben. Die kurzfristige Terminänderung erfolgte primär wegen Einwänden der italienischen Regierung bezüglich der Agrarpolitik, die auch in Frankreich von den Landwirten abgelehnt wird. So fehlte nach fast 26 Jahren Verhandlungen die erforderliche qualifizierte Mehrheit, denn auch Polen kündigte eine Ablehnung an. Der brasilianische Ministerpräsident wollte das Abkommen in einer ersten Reaktion komplett platzen lassen, nun ist der Abschluss aber doch möglich. Das Parlament hat entsprechende Anpassungen für den Agrarsektor beschlossen. Mit dem Vertrag soll die größte Freihandelszone der Welt entstehen, die Zölle werden gesenkt und die Exportmärkte weiter geöffnet. Rolf Langhammer vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (Link) sieht in den Verschiebungen und Nachverhandlungen ein weiteres Indiz, „dass die EU nicht mehr als geschlossener Block gegenüber großen Handelspartnern auftreten kann“. So werde ein schwieriger Verhandlungspartner wie Indien die schwindende Verhandlungsmacht der EU erkennen, so der Handelsexperte. (mx)

EU und Großbritannien einigen sich auf Wiedereingliederung in Erasmus+ 

Die EU Kommission und Regierung Großbritanniens haben sich auf eine Kooperation mit dem Vereinigten Königreich im Rahmen des Programms Erasmus+ (Link) von 2027 an geeinigt. Damit können Schüler, Auszubildende, Studenten und Beschäftigte im Bildungssektor wieder an Austausch- und Bildungsprogrammen in Unternehmen sowie Hochschulen und Universitäten in der Union und in Großbritannien teilnehmen. Die Zusammenarbeit mit Großbritannien in Erasmus+ war nach Brexit eingestellt worden, bis Ende 2025 konnten sich beide Seiten dann nicht einigen. (mx) 

EU Parlament stimmt für einen „militärischen Schengen-Raum“ 

Das Europäische Parlament hat mit deutlicher Mehrheit (493/127/38) einen Antrag zur Einrichtung eines „militärischen Schengen-Raums“ gegen eine mögliche russische Aggression angenommen. Damit sollen die Verlegung von Truppen und militärischem Gerät in der EU schneller möglich werden, für schnelle Eingreiftruppen wird ein Zeitfenster von 24 Stunden angestrebt. Des weiteren gehört auch der Ausbau von Eisenbahnstrecken, Straßen, Tunneln und Brücken dazu. In der Infrastruktur gebe es Defizite, Probleme bildeten administrative und finanzielle Hürden. Die Parlamentarier sehen in der militärischen Mobilität ein elementares Element für eine gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik. (mx)

Brandmauer war gestern: Wie die neuen Mehrheiten im EU-Parlament das Klima zwischen den demokratischen Fraktionen vergiften

Mehrfach hat Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion, die bei den letzten Europawahlen stärkste Kraft im EU-Parlament geworden ist, Mehrheiten mit den rechten und ultrarechten Fraktionen organisiert. Sozialdemokraten, Grüne, Liberale und Linke sehen die Zusammenarbeit der europafreundlichen Kräfte im Parlament massiv beeinträchtigt. Eine Spitzengenossin aus der SPD: „Hinter den Kulissen des Parlamentes ist der Teufel los.“ In der laufenden Debatte über die eingerissene Brandmauer im EU-Parlament, schließt Weber erneute Mehrheiten mit Rechtsextremen nicht aus. (JM)

US-Übergriffe auf die EU

Die jüngsten Sanktionen der US-Administration: Managerinnen der Plattform „hate-aid“, die mit einigem Erfolg Hass und Hetze auf in Europa verbreiteten US-Portalen entgegengetreten sind, dürfen u.a. nicht mehr in die USA einreisen. Das gilt auch für Thierry Breton, der als EU-Kommissar in der EU maßgeblich für die Gesetze verantwortlich war, die Trump und Co., den Interessen von Musk, Zuckerberg u.a. folgend, kippen will. Mit drastischen US-Sanktionen haben die USA auch Richter des Internationalen Strafgerichtshofes überzogen, weil Trump einige Urteile nicht passen, z.B. der Haftbefehl gegen Netanjahu. Den Richtern wird nicht nur die Einreise verweigert, sie konnten von einem Tag auf den anderen ihre Kreditkarten von Mastercard, VISA und American Express nicht mehr nutzen. Es gibt als Protestnote eine Petition von Campact. (JM)
 

• Forum - Stimmen aus der Leserschaft

Die Lage schreit nach europäischer Mobilisierung

Die Mobilisierung könnte sich auf folgende Themen konzentrieren: 
- Digitale Unabhängigkeit, schneller Aufbau von Datenfarmen, weg von Paypal und anderer US-Software, die gut in Europa ersetzt werden kann, eigene Plattformen. 
- Sicherung unserer eigenen Infrastruktur, Resilienz, PoE sollte sich dazu mit intelligenten Playern verbünden.     
- Lebensalltag und Lebenswelt der Menschen in Europa: Ernährung, Wohnen, Bildung 
- Unterschiedliche Kulturen in den Ländern erhalten, weil identitätsfördernd und –sichernd. 
- Verbindung suchen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen in den USA – Brücken bauen gegen die autoritären Lösungen – Dr. Franz Grubauer, Darmstadt

Ausblick

Die Aussichten auf 2026? … Es bleibt die Hoffnung auf Frieden für die Ukraine, für den Nahen Osten und viele andere Kriegsgebiete weltweit. Es bleibt die Hoffnung auf Klimaverbesserung und -stabilisierung, aber nur dann, wenn die Menschen und die Politiker weltweit endlich auf die Wissenschaft hören und handeln. Wenn Politiker weiter die Klimakatastrophe leugnen, uns von hocheffizienten Verbrennermotoren für Autos erzählen, die es mit 40 Prozent Wirkungsgrad überhaupt nicht geben kann, Unternehmen „weiter so“ mit staatlicher Hilfe arbeiten, dann haben wir verloren. Es bleibt die Hoffnung auf den Erhalt von Europas Demokratie und Solidarität, aber nur dann, wenn wir alle dafür kämpfen, uns aktiv einsetzen. Nie wieder ist jetzt, das muss uns noch bewusster werden, sonst können wir es bald vergessen. Das Erstarken von rechten, populistischen, nationalen Kräften wird uns hier, in Europa und weltweit sonst bald zum Verhängnis. – Bernd Schäfer, Darmstadt
 

• Klima und EU-Politik

Aus für Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen verschoben

Kommission und Parlament haben sich auf eine Verschiebung des Aus für Fahrzeuge mit Verbrennermotoren geeinigt. Das für 2035 geplante Verbot für Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen ist verschoben. Ursprünglich sollten ab 2035 keine Neuwagen mehr CO₂ ausstoßen dürfen, nun ist für 2040 der Wert von 100 auf 90 Prozent im Vergleich zu den Daten von 2021 gesenkt worden. Damit soll die Zulassung von Hybrid-Fahrzeugen und so genannten Range Extender weiter möglich sein, ein Wunsch unter anderem aus Deutschland. Die fehlenden zehn Prozent sollen die Produzenten über Einsatz von grünem Stahl aus der EU erreichen können, dazu kommt die Nutzung von E-Fuels oder Bio-Kraftstoffen. Eine Einstufung des Beschlusses gibt es unter anderem von Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende. (mx)

2024: 25,2 Prozent der Energie kam aus erneuerbaren Energiequellen 

Innerhalb der EU stammten 2024 rund 25 Prozent der Energien aus erneuerbaren Energieträgern, meldet das Europäische Statistikamt Eurostat. Damit sei der Anteil um 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr angestiegen, liege aber um 17,7 Prozentpunkte unter den Zielen für 2030. Daher sei eine Steigerung von 2,9 Punkten pro Jahr notwendig. Den höchsten Anteil der erneuerbaren Energien erreiche Schweden mit 62,8 Prozent, überwiegend Biomasse, Hydro und Wind. Gefolgt von Finnland mit 52,1 Prozent und Dänemark mit 46,8 Prozent. Die niedrigsten Quoten erreichten Irland (16,1 Prozent), Luxemburg (14,7 Prozent) und Belgien (14,3 Prozent). (mx)  

Der Treibhauseffekt der fluorierten Treibhausgase ist 2024 gesunken 

In Deutschland ist der potenzielle Treibhauseffekt der fluorierten Treibhausgase 2024 um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2024 sieben Millionen Tonnen eingesetzt, 2023 lag der Anteil bei 7,2 Millionen Tonnen. Besonders starke Rückgänge habe es bei der Herstellung von chemischen Erzeugnissen mit einem Minus von 53,2 Prozent auf 0,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gegeben. Dazu kämen der Großhandel ohne Kraftfahrzeuge (-45,8 Prozent auf 0,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente) und der Maschinenbau (-17,0 Prozent auf 1,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente). Fluorierte Treibhausgase werden unter anderem als Kühlmittel in Klimaanlagen und Kühlschränken oder als Treibmittel zur Herstellung von Kunst- und Schaumstoffen eingesetzt. (mx)
 

• Audio Tipp

Klimabilanz 2025 von Otmar Edenhofer

Otmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk eine Bilanz über die Folgen des Klimawandels 2025 und der Politik in Deutschland und Europa gezogen. Dabei stuft der Wissenschaftler, der für eine zweite vierjährige Amtszeit in den Europäischen Wissenschaftliche Beirat zum Klimawandel berufen wurde, das Ziel einer Reduktion der CO₂-Emissionen um 90 Prozent bis 2040 immer noch als eine ambitionierte Vorgabe ein. Diese Ziele müssten erreicht und eingelöst werden, es müsse um diese Umsetzung gesprochen werden. Er fordert die Menschen zu einem realistischen Herangehen auf, der Klimaschutz sei noch nicht verloren. (mx)

Analyse des Kriegs in der Ukraine

Die Politologin Sabine Fischer schaut im Deutschlandfunk nüchtern-analytisch auf Russlands Krieg in der Ukraine. (JM)

Wo liegen die Verantwortlichkeiten im Nahen Osten

Der Historiker Omer Bartov beschreibt die Verantwortlichkeiten im Nahost-Konflikt. (JM)
 

• Zitat des Monats

"Unser Europa ist ein Ort, um den uns viele, sehr viele Menschen beneiden. Lassen wir uns dieses Europa nicht schlechtreden."

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Neujahrsansprache.

• PoE-Spenden und –Fördermitgliedschaften

Pulse of Europe wird weiterhin seine Stimme lautstark für die europäische Sache erheben, in Darmstadt, in Frankfurt, überall da, wo es gebraucht wird. Mit vielen Aktionen, Kampagnen und Veranstaltungen wollen wir unseren Beitrag leisten zur Entwicklung einer echten europäischen Zivilgesellschaft, für eine gute Zukunft eines geeinten Europas.

Über Zuwendungen und Spenden für unsere ehrenamtliche Arbeit freuen wir uns sehr. Wir können jeden Euro für unsere Projekte gut gebrauchen. Spendenkonto
DE34 5125 0000 0001 0824 34  | Taunus Sparkasse | HELADEF1TSK.

Bitte im Betreff zuerst "Darmstadt" angeben, so ist sichergestellt, dass die Spende für unsere Darmstädter Aktivitäten eingesetzt werden kann. (JM)
 

• Kontakt

Pulse of Europe, Darmstadt • Redaktion: Udo Kurilla (UK), Wolfram Marx (mx), Jörg Mattutat (JM) • Ergänzend in dieser Ausgabe: Dr. Franz Grubauer, Bernd Schäfer • darmstadt@pulseofeurope.eu
 

• Impressum

Pulse of Europe e.V. • Habsburgerallee 16 • 60385 Frankfurt • info@pulseofeurope.eu • 0049157 72120988 • Der Verein wird vertreten durch seinen Vorstand, dieser wiederum durch seinen Vorsitzenden Dr. Daniel Röder • Eintragung im Vereinsregister: Registergericht: Frankfurt am Main, Registernummer: VR 16000 • Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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